Wie alles begann

Delmenhorster Kreisblatt 09.10.2008
Bernd Vieregge
Filmen ist meine Leidenschaft
Eigentlich begann meine Leidenschaft schon mit 10 Jahren mit einem 16mm Filmprojektor. Damit wurde ich im Schlafzimmer meiner Eltern zum Platzanweiser und Filmvorführer. Dick + Doof waren damals der Renner. Doch das wurde langweilig, denn es waren keine selbstgedrehten Filme. Der Wunsch, eigene Filme zu produzieren blieb, doch das Geld fehlte. Endlich, 20 Jahre später kaufte ich von einem Kollegen eine 8mm-Kamera mit einem Federwerk und machte damit meine ersten Aufnahmen. Filmmotiv war ausschließlich die Familie. Nach maximal 20 Sekunden Drehzeit musste das Laufwerk neu aufgezogen und nach 1,5 Minuten die Kassette umgedreht werden. Die obere Hälfte des 16mm Films war belichtet und weiter ging es mit der unteren Hälfte. Kodak schließlich entwickelte den Film, schnitt ihn längs durch und klebte beide Filmstreifen zusammen. Der 8mm Film war fertig. Mit einem neu gekauften 8mm Projektor bestaunten wir die ersten Aufnahmen. Schon 2 Jahre später kaufte ich meine erste Super-8 Kamera von Quelle (Revue) dazu natürlich den passenden Projektor. Alle meine bisherigen Filme wurden bespurt und nachträglich mit Ton versehen. Das war auch der Auslöser für eine Bauer S 207 XL Ton-Film-Kamera dazu der Bauer Tonfilm Projektor T 510. Doch auch Super-8 hatte seine Zeit. Der letzte in Super-8 gedrehte Film heißt „Törn“. Mit dem Fahrrad von Ganderkesee nach Larvik (im Oslo-Fjord) und von Sandefjord aus als Trainee mit dem Großsegler „Statsraad Lehmkuhl“ zurück nach Bremerhaven. Mit im Gepäck neben Zelt, die Kamera und eine volle Fahrradtasche mit Super-8 Filmen. Schließlich filmte ich mit einer relativ großen Video-Kamera von Panasonic. Doch die Enttäuschung blieb nicht aus. Welch ein Qualitätsunterschied im Bild, und dazu noch am kleinen Fernseher! Erst im Januar 1998 entsprach die Video-Qualität meinen Ansprüchen mit einem Panasonic Digitalcamcorder DX100 für 4.400DM. Dazu kam 3 Jahre später der erste Projektor. Endlich war das Bild an der Leinwand sogar größer als das des Super-8 Projektors. Weitere Video-Band- Camcorder kaufte ich, bis die Revolution perfekt war. HD- Tecknik auf SD-Karte! Das war im März 2009. Die Camcorder wurden immer billiger und die Qualität fast perfekt. Inzwischen besitze ich 4 Hd-Kameras und 3 Actioncams, denn bei meinen Filmprojekten habe ich bis zu 3 Camcorder gleichzeitig eingesetzt, um so die Motive (vorrangig bei Konzerten oder Dialogen) aus verschiedenen Perspektiven zur Verfügung zu haben. Zum Filmschnitt verwende ich Magix Video Pro X. 2002 wurde die Gemeinde Ganderkesee auf mich aufmerksam und fragte mich, ob ich bereit wäre, die Gemeinde in einem Film vorzustellen. Stolz nahm ich den Auftrag entgegen und stellte beide Teile im Jahr 2004 fertig. Die Lizenz überschrieb ich der Gemeinde, dort sind die Filme für je 10.00€ erhältlich.
Vollgepackt mit Zelt, Kamera und Filmen Kamera an der Mittelstange für eine besondere Perspektive Eine besondere Perspektive Statsraad Lehmkuhl in Sandefjord Trainees im Rigg Trainees im Rigg Weser-Kurier 06.05.2004 Nordwest-Zeitung Mai 2004
Erinnerungen an meine Kindheit

Wie alles begann

BBernd Vieregge
Filmen ist meine Leidenschaft
Eigentlich begann meine Leidenschaft schon mit 10 Jahren mit einem 16mm Filmprojektor. Damit wurde ich im Schlafzimmer meiner Eltern zum  Platzanweiser und Filmvorführer. Dick + Doof waren damals der Renner.  Doch das wurde langweilig, denn  es waren keine selbstgedrehten Filme. Der Wunsch, eigene Filme  zu produzieren blieb, doch das  Geld fehlte.  Endlich, 20 Jahre später kaufte ich von einem Kollegen eine 8mm-Kamera mit einem Federwerk  und machte damit meine ersten Aufnahmen. Filmmotiv war  ausschließlich die Familie.
Vollgepackt mit Zelt, Kamera und Filmen Kamera an der Mittelstange für eine besondere Perspektive Eine besondere Perspektive Statsraad Lehmkuhl in Sandefjord Trainees im Rigg Trainees im Rigg Nordwest-Zeitung Mai 2004
2002 wurde die Gemeinde Ganderkesee auf mich aufmerksam und fragte mich, ob ich bereit wäre, die Gemeinde in einem Film vorzustellen. Stolz nahm ich den Auftrag entgegen und stellte beide Teile im Jahr 2004 fertig. Die Lizenz überschrieb ich der Gemeinde, dort sind die Filme für je 10.00€ erhältlich. Erinnerungen an meine Kindheit
Nach maximal 20 Sekunden Drehzeit musste das Laufwerk neu aufgezogen und nach 1,5 Minuten die Kassette umgedreht werden. Die obere Hälfte des 16mm Films war belichtet und weiter ging es mit der unteren Hälfte. Kodak schließlich entwickelte den Film, schnitt ihn längs durch und klebte beide Filmstreifen zusammen. Der 8mm Film war fertig. Mit einem neu gekauften 8mm Projektor bestaunten wir die ersten Aufnahmen. Schon 2 Jahre später kaufte ich meine erste Super-8 Kamera von Quelle (Revue) dazu natürlich den passenden Projektor. Alle meine bisherigen Filme wurden bespurt und nachträglich mit Ton versehen. Das war auch der Auslöser für eine Bauer S 207 XL Ton-Film-Kamera dazu der Bauer Tonfilm Projektor T 510. Doch auch Super-8 hatte seine Zeit. Der letzte in Super-8 gedrehte Film heißt „Törn“. Mit dem Fahrrad von Ganderkesee nach Larvik (im Oslo-Fjord) und von Sandefjord aus als Trainee mit dem Großsegler „Statsraad Lehmkuhl“ zurück nach Bremerhaven. Mit im Gepäck neben Zelt, die Kamera und eine volle Fahrradtasche mit Super-8 Filmen.
Schließlich filmte ich mit einer relativ großen Video- Kamera von Panasonic. Doch die Enttäuschung blieb nicht aus. Welch ein Qualitätsunterschied im Bild, und dazu noch am kleinen Fernseher! Erst im Januar 1998 entsprach die Video-Qualität meinen Ansprüchen mit einem Panasonic Digitalcamcorder DX100 für 4.400DM. Dazu kam 3 Jahre später der erste Projektor. Endlich war das Bild an der Leinwand sogar größer als das des Super-8 Projektors. Weitere Video- Band-Camcorder kaufte ich, bis die Revolution perfekt war. HD-Tecknik auf SD-Karte! Das war im März 2009. Die Camcorder wurden immer billiger und die Qualität fast perfekt. Inzwischen besitze ich 4 Hd-Kameras und 3 Actioncams, denn bei meinen Filmprojekten habe ich bis zu 3 Camcorder gleichzeitig eingesetzt, um so die Motive (vorrangig bei Konzerten oder Dialogen) aus verschiedenen Perspektiven zur Verfügung zu haben. Zum Filmschnitt verwende ich Magix Video Pro X.